Gemeinderatswahl 2014

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor

1 Erich Bolich

Erich Bolich

75 Jahre


selbständiger Kaufmann

Bäderstraße 1

73765 Neuhausen auf den Fildern


Zur Person


In Neuhausen geboren, verheiratet, Lehre als Mechaniker und Großhandelskaufmann, danach viele Jahre freier Handelsvertreter im Verkauf technischer Produkte in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland. Mitglied im BDS Neuhausen. Seit 30 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Mitbegründer unserer Partnerschaft mit der Gemeinde Peronnas/Frankreich. Vorsitzender des P.-Komitees. Ehrenvorsitzender des Fußballvereins, langjähriges Mitglied in vielen örtlichen Vereinen. Das führt häufig zu vielen interessanten Begegnungen und Gesprächen mit den Bürgern. Viele Anregungen sind bei der kommunalpolitischen Arbeit hilfreich. Seit 1975 im Gemeinderat, durfte ich die Entwicklung meiner Heimatgemeinde begleiten und mitgestalten. Es gab Höhen und Tiefen. Natürlich wurden auch Fehler gemacht. Manches würde man aus heutiger Sicht, und der Erfahrung von fast 4 Jahrzehnten Kommunalpolitik, anders machen. Niemand hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Man muss auch offen sein, für andere Sichtweisen. Der Gemeinderat hat, bei aller Unterschiedlichkeit, jedoch viele gute Entscheidungen getroffen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Für die konstruktive Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aller Fraktionen, möchte ich mich im Namen der SPD-Gemeinderatsfraktion bedanken. In den nächsten Jahren stehen weitere wichtige kommunale Aufgaben an. Bürgerbeteiligung heißt für uns, dass diese Aufgaben frühzeitig ins Gespräch gebracht werden, um so Anregungen und Kritik mit der Bürgerschaft von Beginn an zu diskutieren. Von 1980 bis 1990 und seit 2009 wieder im Kreisrat, setzen wir uns für eine gerechte und nachhaltige Politik im Landkreis Esslingen ein. Wir setzen auf Bildung, die den Landkreis zukunftsfähig macht. Das heißt, Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam ausbilden - berufliche Schulen weiter entwickeln – Eltern entlasten, Familie und Beruf vereinbaren – junge Menschen stärken und fördern – älteren Menschen gute Netzwerke und Betreuungsmöglichkeiten anbieten – hausärztliche Versorgung sichern, die Kreiskrankenhäuser in kommunaler Trägerschaft erhalten – bürgerschaftliches Engagement stärken – einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr, umweltfreundlich und bezahlbar gestalten.

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